2018

Redfire gibt hundert Prozent auch bei den DAN-Prüfungen
Christian Senft 8. Dan mit 43 Jahren und damit deutlich der jüngste Großmeister in der hohen Graduierung in Europa. 17 erfolgreiche Taekwondo Dan-Prüfungen an nur einem Wochenende an zwei Orten

Christian Senft (Form Nr. 16, Fausrückenschlag mit Kampfschrei)
Foto: Binh Duong

Lauenau. Erneut konnte die Taekwondo-Sparte von Victoria Lauenau, das Redfire Kampfsport Team e.V. ein Jahr erfolgreich beschließen. Zum Jahresende fanden die Dan-Prüfungen sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene statt. In Gehrden stellten sich insgesamt 51Sportler aus niedersächsischen Vereinen der anspruchsvollen Dan-Prüfung, von denen lediglich 39 Athleten diese Prüfung bestanden. Bei der Dan-Prüfung entscheidet ein Komitee aus drei hochgraduierten Prüfern über die gezeigten Leistungen der Schwarzgurt-Anwärter. Dabei werden die Taekwondo Sportler in den Bereichen Poomsae, dem traditionellen Formenlauf, Einschrittkampf, Selbstverteidigung und einem obligatorischen Bruchtest mit Sprung-, Fußrotations- und Handtechniken geprüft. Neun Prüfer konnten zeitgleich auf drei Wettkampfflächen die Sportler überprüfen.

Christian Senft, Vorsitzender des Redfire Kampfsport Teams e.V. und inzwischen Träger des 8. Dan, hatte den Prüfungsvorsitz für die Dan-Prüfungen der Kinder und Jugendlichen und prüfte zusammen mit Werner Unland (7. Dan) und Manfred Thiele (5. Dan vom TC Hameln). In der Gruppe der unter 15-jährigen wird der Schwarzgurt als Poom tituliert. Diesen haben sich Lisa Marie Depping (2. Poom), Tim Do (1. Poom), Maik Hofmann (2. Poom), Imke Jappes (1. Poom), Kiara Jaschik (1. Poom), Maileen Rehr (1. Poom), Tim Schendler (3. Poom), Leonhard Scholtyssek (2. Poom) und Viktoria Scholtyssek (2.Poom) erkämpft. Bei den Jugendlichen und Erwachsenen freute sich Ilka Brümmer über ihren 1. Dan und Louis Otto errang mit 15 Jahren bereits den 3. Dan. Mit herausragenden Leistungen wurde Tim Schendler als Prüfungsbester gelobt, ebenso wie die sehr guten Prüfungsleistungen von Tim Do, Louis Otto und Viktoria Scholtyssek bei der Urkundenübergabe erwähnt wurden.

Nur ein Tag später fand in Bad Homburg die Bundes-Dan-Prüfung statt, bei der Taekwondo Sportler ab dem 4. Dan geprüft werden. Dabei stellte sich auch Christian Senft der anspruchsvollen Herausforderung nach einer Pflicht-Wartezeit von sieben Jahren die 8. Dan-Prüfung abzulegen. Top vorbereitet und hoch motiviert erzielte der Vize-Weltmeister in allen Prüfungsfächern hervorragende Leistungen und erhielt seine Urkunde zum 8. Dan mit Auszeichnung als Prüfungsbester. Herausragende Leistungen zeigte, auf der bisher größten Bundes-Dan-Prüfung die es jemals gab mit 53 Prüflingen, auch Alexander Böttinger, der sich nun als Träger des 5. Dan „Großmeister“ nennen darf. Maik Glockemann der 2. Vorsitzende des Redfire Kampfsport Teams stellte sich nach vielen Jahren Pause von sportlichen Wettkämpfen ebenfalls der Prüfung und zeigte souveräne Leistungen, die mit dem 7. Dan ausgezeichnet wurden. Ferner errang Michael Kilian den 6. Dan, Friedrich-Wilhelm Tacke (Vorsitzender des BC Bodenwerders und Direktor Marketing des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes) den 5. Dan und Felina Schneider erkämpfte sich souverän mit dem 4. Dan den sogenannten „Lehrer-Dan“.

Das Redfire Kampfsport Team e.V. wurde bei der Verleihung der Prüfungsurkunden vom DTU Ehrenpräsidenten Heinz Gruber hervorgehoben, mit welcher Professionalität die Sportler und das mitgereiste Sportlerteam angetreten sind und welche herausragenden Leistungen alle Prüflinge gezeigt haben. Dieses spiegelt sich in der Erfolgsquote des Vereins wieder, seit mehr als zwei Jahren hat kein Prüfling auf Landes- oder Bundesebene seine Prüfung nicht bestanden. Diesen Erfolg von einhundert Prozent möchte Christian Senft zusammen mit seinem Trainerteam auch im nächsten Jahr erreichen, zunächst aber verabschiedet sich das Redfire Kampfsport Team mit den insgesamt siebzehn bestandenen Dan-Prüfungen aus dem bisher erfolgreichsten Jahr der Vereinsgeschichte.


Redfire Nachwuchstalent holt Vizetitel bei der Poomsae Club EM
Zoe Pietruszak ist in Spanien auch international vorne dabei

Zoe Pietruszak ist in Spanien auch international vorne dabei

Marina D’Or. Bei den European Poomsae Kids Club Championship 2018, die in diesem Jahr von der Europäischen Taekwondo Union (WTE) in Spanien ausgetragen worden sind, durfte die erst elfjährige Zoe Pietruszak vom Redfire Kampfsport Verein e.V. aus Bad Münder als eine der erfolgreichen Nachwuchssportlerinnen der Talentschmiede von Vize-Weltmeister Christian Senft teilnehmen. Mehr als 320 Sportlerinnen und Sportler traten bei den ausgetragenen Europäischen Kinder- und Clubmeisterschaften gegeneinander an. Die Konkurrenz war in allen Wettkampfklassen sehr stark, insbesondere spanische Athleten nutzten dabei den Heimvorteil im “Palais D’Or” nahe Valencia.

In eine der am stärksten besetzten Klasse “Poomsae individuell 8-11 years” startete Zoe gegen 31 Sportlerinnen, von denen ein Großteil bereits eine Poom-Graduierung hat. Hierbei handelt es sich um den Schwarzgurt für Taekwondo-Sportler unter 15 Jahre. Die Elfjährige aus Diedersen hingegen startete als Rotgurt-Trägerin, und erreichte eine gute mittlere Platzierung. Die ersten drei Plätze haben sich Spanierinnen erkämpft.

In der Wettkampfklasse “Freestyle 8-11 years” wurden ausdrucksstarke Kampfchoreografien zu beeindruckender Musik gezeigt, akrobatische Elemente, wie Flick Flack, Aerial, Webster und Salto gewinnen dabei immer mehr an Bedeutung. Lukas Stein, Drittplatzierter im Freestyle der Weltmeisterschaft 2018, hat für Zoe eine kämpferische, technisch und akrobatisch anspruchsvolle Choreografie entworfen. Diese wusste die junge Sportlerin so gut umzusetzen, dass sie sich in einem Starterfeld von sieben Konkurrentinnen lediglich einer Spanierin, die bereits den 2. Poomgurt hat, geschlagen geben musste, und als Zweitplatzierte nun den Titel der Vize-Club-Europameisterin tragen darf.

Cheftrainer Christian Senft ist sehr stolz auf seine junge Sportlerin, die sich erst seit gut zwei Jahren dem Taekwondo-Sport zugewendet hat. “Die Möglichkeit zum mehrmaligen wöchentlichen Training in einem erfolgreichen Team, Zoes Talent und Ihre Leistungsbereitschaft teilweise bis zu 10 Stunden pro Woche zu trainieren sind ideale Voraussetzungen für solch einen Erfolg in ihrem Alter.”, so Christian Senft. Zoe hingegen konzentriert sich jetzt erstmal auf die letzten Schultage in diesem Jahr, freut sich schon sehr auf Weihnachten und genießt glücklich diesen Erfolg, denn im nächsten Jahr erfolgt der Wechsel in die nächst höhere Altersklasse und somit auch in ein wesentlich größeres Konkurrenzfeld.

 

Christian Senft ist Vize-Weltmeister im Poomsae Taekwondo
Hamelner feiert den bisher größten Erfolg seiner erfolgreichen Sportkarriere in Taiwan

Taipeh. Vom 15. bis 18. November 2018 fand in Taipeh (Taiwan) die Weltmeisterschaft im Taekwondo Poomsae statt. Im deutschen Poomsae-Nationalkader vertreten war als einer der besten Sportler Deutschlands Christian Senft, Vorsitzender und Cheftrainer vom Redfire Kampsport Team e.V., ebenso wie seine beiden jungen Sportlerinnen Annika Schendler und Anna-Monika Siepmann. Die von der Deutschen Taekwondo Union (DTU) entsandten dreiundzwanzig Athletinnen und Athleten wurden in Taipeh tatkräftig von einem fünfköpfigen Team aus Organisatoren, Trainern und Physiotherapeuten betreut. Über 1.250 Sportlerinnen und Sportler aus insgesamt über 50 Nationen traten in 36 Einzelwettkämpfen gegeneinander an.

Christian Senft startete am ersten Wettkampftag mit seinen Teamkollegen Michael Bußmann und Kai Müller. Die drei errangen bei sehr guter Präsentation Platz 5 und verpassten somit knapp die Bronze-Medaille. Gold holte sich in dieser Kategorie das Herren-Team aus Korea. Am zweiten Wettkampftag war Christian Senft nach seinem Teamstart vom Vortag im Einzel glänzend aufgelegt, 25 Sportler gingen in dieser Wettkampfklasse an den Start. Mit hoher Konzentration steigerte er sich von Runde zu Runde und sicherte sich problemlos einen Platz unter den besten acht Sportlern. Die Konzentration sollte auch keinen Prozent nachlassen: Das erste Battle gegen den Schweden Ji-Pyo Lim gewann er, ebenso wie das zweite gegen den Spanier Patrico Martinez Cano. Auch im Finale gegen den Koreaner Jae Sam Song überzeugte er, musste sich dann aber schließlich doch noch ganz knapp geschlagen geben. Damit ist Christian Vize-Weltmeister!

Annika Schendler (Einzel bis 17 Jahre) bewies bei ihrem WM-Debut in der mit 38 Starterinnen am stärksten besetzten Wettkampfklasse gute Nerven und zog mit ihren dynamischen Techniken in die zweite Runde ein. In einem der hochklassigsten Halbfinale des gesamten Turniers zeigte sie nochmal mutig hohe Kicks. Leider reichte es dennoch nicht für den Einzug in das Finale. Am Ende kam sie auf Platz 12 und zeigte sich ebenso wie ihr Trainer Christian Senft als drittbeste Europäerin sehr zufrieden.

Auch Anna-Monika Siepmann konnte sich am vierten und letzten Tag der Weltmeisterschaften sehr gut präsentieren, es galt sich gegen 32 Starterinnen zu behaupten. In der Vorrunde zeigte Anna sehr gute Formen, mit ihren Präsentationswerten lag sie zunächst in ihrer Gruppe weit vorne. Leider waren alle Athletinnen, gegen die Anna antreten musste, sehr leistungsstark, so dass sie das Halbfinale ganz knapp um eine Platzierung verpasste.

Die drei Taekwondo-Sportler aus Lauenau sind sehr zufrieden mit diesem Abschneiden. Für Annika und Anna war die Teilnahme an der Weltmeisterschaft „ein unvergessliches Erlebnis mit bleibenden Eindrücken und Erfahrungen“, so Christian Senft. Er selbst ist extrem glücklich über den Titel des Vize-Weltmeisters, bei seinem fünften Anlauf auf einer Weltmeisterschaft zahlt sich die harte Arbeit nun endlich einmal aus: „Neben dem Beruf als Lehrer, der Vorstandsarbeit als Vorsitzender des Vereins und auch als Trainer der Leistungsgruppe aus Bad Münder waren die letzten Monate eine körperliche und psychische Herausforderung für einen Amateursportler wie mich. Immer mehr Länder trainieren professionell, sechs bis acht Stunden Training täglich sind keine Seltenheit, internationale Erfolge sind so immer schwieriger zu erreichen. Umso mehr freuen wir uns alle über diesen Erfolg!“.

Die Bundestrainer des Poomsae-Nationalkaders, Daniela Koller und Hado Yun, ziehen das Fazit, dass insgesamt die Leistungen aus dem Training gut in den Wettkampf übertragen werden konnten. Manchmal fehlte einfach das letzte Quäntchen Glück. Auf der anderen Seite ist auch bei dieser Weltmeisterschaft deutlich zu erkennen, dass die Leistungsspitze immer breiter wird, da zunehmend mehr Nationen Poomsae professionell trainieren. Dieses spiegelt sich eindeutig im Medaillenspiegel wieder. Korea dominierte diese Weltmeisterschaft mit 23 Gold-, 5 Silber- und 1 Bronzemedaille, gefolgt vom Gastgeber Taiwan mit 3 Gold-, 8 Silber- und 12 Bronzemedaillen. Deutschland errang in der Länderwertung Platz 6, mit einer Gold-, einer Silber- und drei Bronzemedaillen konnte ein tolles Ergebnis erreicht werden.

+++ WM-Ticker +++

Hier gibt es Neuigkeiten von unserem WM-Team, speziell persönliche Eindrücke von unseren drei Redfire-Sportlern.

Auf dem Weg zum Flughafen.

Guten Morgen,

wir (Anna, Anni, Cris) nehmen Euch mit auf unser kleines 10 tägiges Abenteuer: WM 2018. Viel Spaß bei unseren Berichten, Fotos und ggf. Videos. Wir wissen, dass Ihr uns alle im Geiste unterstützt. Besten Dank und viele Grüße!

Early Bird Training rocks. Zeitumstellung seit einer Woche vorbereitet. 3:30 Uhr aufgestanden und um 6:15 Uhr Trainingsbeginn.

So, nun ein paar erste Informationen. Anna, Anni und Cris haben sich in diesem Jahr durchgesetzt und wurden zur Weltmeisterschaft in Taiwan – für die Einzelkategorie – in die Deutsche Nationalmannschaft berufen.
Wir machen uns gerade auf den Weg und haben nach der letzten Einheit heute morgen nun das schöne Weserbergland verlassen.
Heute geht es bis Frankfurt und morgen früh mit dem Flugzeug ✈ direkt nach Taiwan ??.

Los gehts!

Wir haben 7 Stunden Zeitverschiebung, reisen also in die Zukunft.?
Am Montag morgen 6:40 Ortszeit kommen wir an.
Montag müssen wir dann bis abends ohne Schlaf ? durchhalten, um in den Rhythmus zu kommen.
Dienstag und Mittwoch ist dann Training und am Donnerstag beginnt es mit den ersten Disziplinen.

 

101 – das ehemals höchste Gebäude der Welt.

Haben nach unserer Ankunft im Hotel sofort einen Ausflug in die Stadt gemacht. Ziel war das 101, es war mal das höchste Gebäude der Welt und steht jetzt auf Platz 8.

Die Stützen des Teams ;)

 

Blick auf Taipei.

Der amtierende Weltmeister aus Korea ist auch schon fleißig.

Das frühe Aufstehen in der Woche davor scheint sich auszuwirken, wir sind tagsüber sehr fit und werden zum
Abend schnell wieder müde.
Ansonsten ist eine gute Stimmung im Team und alles läuft nach Plan.

Stadtansichten…

Sightseeing

Heute war der Teamstart mit Cris. Zeitgleich war der Einzelstart von Kai (Finale liegen zeitgleich, 1 Min. Wechselzeit dazwischen).
Wir haben uns ins Finale qualifizieren können. Hier haben wir allerdings gegen Iran verloren und sind direkt an der Bronzemedaille vorbei geschrabt. Morgen kommt mein Einzel.

Nun noch etwas Wasser nachtanken und einmal gut schlafen, dann ist der große Tag gekommen.

Ich freue mich auf die morgigen Augenblicke in der Weltöffentlichkeit.

Die Ergebnisse:
Kai Einzel Platz 5
Team Master Platz 5
Freestyle Jugend Platz 7
Paar bis 30 Platz 11
Hieu Einzel 17

Bei Kai und unserem Team war es knapp zur Medaille. Zur Erinnerung: es gibt je eine Gold und eine Silbermedaille, sowie 2 Bronze (= ersten 4 Plätze) erhalten eine Medaille.

WM-Ticker #2

So nun ein paar erste Informationen. Anna, Anni und Cris haben sich in diesem Jahr durchgesetzt und wurden zur Weltmeisterschaft in Taiwan für die Einzelkategorie in die Deutsche Nationalmannschaft berufen.
Wir machen uns gerade auf den Weg und haben nach der letzten Einheit heute morgen nun das schöne Weserbergland verlassen.
Heute geht es bis Frankfurt und morgen früh mit dem Flugzeug ✈ direkt nach Taiwan ??.
Wir haben 7 Stunden Zeitverschiebung, reisen also in die Zukunft.?
Am Montag morgen 6:40 Ortszeit kommen wir an.
Montag müssen wir dann bis abends ohne Schlaf ? Durchhalten, um in den Rhythmus zu kommen.
Dienstag und Mittwoch ist dann Training und am Donnerstag beginnt es mit den ersten Disziplinen.

 
Redfire unschlagbar
Bei der DM schlägt sich das Redfire Kampfsport Team als bester Verein Deutschlands

Team Niedersachsen

Bordesholm. Auf der Deutschen Meisterschaft im Taekwondo Technik Bereich gelang dem Redfire Kampfsport Team e.V. aus Lauenau der Coup sich als bester Verein Deutschlands zu behaupten. Mit 12 Titeln als Deutscher Meister, 3 Vizetiteln und 4 Bronzemedaillen beendete das Team um und mit Christian Senft die DM so erfolgreich, dass auch der Landesverband Niedersächsische Taekwondo Union (NTU) erstmals wieder an der Spitze Deutschlands steht. Dabei gewann Christian Senft als Mitglied des Deutschen Bundeskaders in den Wettkampfklassen Poomsae Einzel und Team ebenso zweifaches Gold, wie die Bundeskaderjünglinge Annika Schendler und Anna-Monika Siepmann, denen mit den Siegen in den jeweiligen Altersklassen Einzel, Paar und Team der Hattrick des dreifachen DM-Titels gelang.  Annika sorgte an diesem Samstag aber für allerlei Aufregung und bescherte Trainer, Coaches und mitgereisten Eltern die Spannung des Tages. In der Vorrunde und im Halbfinale rief Annika ihre Leistungen nicht wie sonst ab, sondern rutschte mit ihren Punkten noch gerade so in die nächste Runde. Vielleicht war es aber auch Taktik von ihr die Konkurrenz in Sicherheit zu wiegen, denn im Finale lief Annika die geforderten Formen auf so hohem Niveau, dass sie die Konkurrentinnen deutlich hinter sich ließ und für Freudenrufe und erleichterte Gesichter sorgte.

Ebenfalls den Doppeltitel eines Deutschen Meisters sicherte sich Tim Do im Einzel der Altersklasse Kadetten, ebenso im Team zusammen mit Tim Schendler und Leon Reich (USV Potsdam). Zoe Pietruszak errang ebenfalls Doppel-Gold und somit die Titel im Freestyle Einzel sowie mit dem neu gegründeten Freestyle Team zusammen mit Louis Otto, Ruben und Viktor Hennemann sowie Tiziana Quade, im Poomsae Einzel erkämpfte sich Zoe die Bronzemedaille. Weiteres Team-Gold erkämpfte sich das Junioren Team um Annika zusammen mit Annine Hill und Jenna Labinski. Wertvolle Punkte in der Vereinswertung brachten auch die Vizetitel von Alexander Böttinger, Philipp Haverkamp und Ken-Levan Jordt (ETSV Fortuna Glückstadt) im Team, ebenso wie von den Teams mit Bianca Schönemeier, Felina Schneider und Stephanie Bombleski (MTV Bispingen) bzw. Gian-Luca Confalone, Ruben und Viktor Hennemann. Bronze gewannen im Einzel Alexander Böttinger und Tim Schendler, sowie Jenna Labinski und Gian-Luca Confalone beim Paarlauf.

Der Sonntag in Bordesholm galt dem Nachwuchs. Beim Deutschen Jugend Cup trat das Redfire Kampfsport Team mit einem kleinen Aufgebot von 6 Sportlerinnen an. Dabei gelang Melinda Müller der Doppelsieg, ein schönes Geburtstagsgeschenk, denn Melinda widmete am Samstag ihren 17. Geburtstag der Betreuung der Sportler auf der DM. In der mit am stärksten besetzten Wettkampfklasse Einzel der 15- bis 17-jährigen erkämpfte sie sich ebenso Gold wie im Teamlauf zusammen mit Josefine Watermann und Josephine Seeger. Ebenfalls Gold gewann Maileen Rehr in der Altersklasse der 8- bis 11-jährigen. Hannah Do gewann Silber zusammen mit ihrem Partner Than Tung Le (Ji-Do-Kwan Wunstorf) im Paarlauf und Bronze im Einzel. Viktoria Scholtyssek holte sich mit ihrem Kadetten-Team ebenfalls Silber. Trotz der geringen Sportlerzahl schafften es die Sportler aus Lauenau in der Vereinswertung auf den zweiten Platz.

Zurecht ist Christian Senft als Cheftrainer stolz auf diese Erfolge seiner Sportler, noch nie waren „die Roten“ aus Lauenau so erfolgreich. Am Ende dieser erfolgreichen Wettkampftage bedankte er sich überglücklich bei allen Sportlern, Trainern, Coaches und auch bei den helfenden Eltern mit den Worten „Lange habe ich diesen Tag herbeigesehnt und Ihr habt ihn besser gestaltet als ich es mir je hätte vorstellen können!“.

 

Redfire weiterhin an Deutschlands Spitze
Beim letzten Poomsae Bundesturnier des Jahres untermauert Redfire seine Souveränität

Gehrden. In diesem Jahr fand das letzte Taekwondo Technikturnier auf Bundesebene im niedersächsischen Gehrden statt. Der Ausschreibung der Deutschen Taekwondo Union (DTU) folgten knapp 200 Sportler aus 38 Vereinen, um sich den Kampfrichtern an vier Wettkampfflächen zu stellen und um Punkte für die Bundesrangliste zu sammeln. Das Redfire Kampfsport Team e.V. aus Lauenau trat mit insgesamt 21 Sportlern und einem gemeinsamen Ziel an.

„Zeitintensives Training, hochmotivierte Sportler, ehrliches Coaching während der Turniere und herausragende Kooperationen mit verschiedenen Vereinen zahlt sich nun mal aus.“, so Trainer Christian Senft zufrieden, der nun erwartungsvoll auf die Landesmeisterschaft am 3. November in Bomlitz blickt.

Das Ziel erneut auf dem Treppchen zu landen haben fast alle Sportlerinnen und Sportler erreicht. Weiterhin Deutschlands Spitzenverein im Taekwondo Technik Bereich zu bleiben haben alle Athleten gemeinsam erreicht! Mit insgesamt acht 1. Plätzen, sechs 2. Plätzen und drei 3. Plätzen errang das Team um Cheftrainer Christian Senft insgesamt 61 Punkte in der Vereinswertung, mehr als doppelt so viele Punkte wie der Zweitplatzierte mit 29 Punkten (Budo-Arts Hansu e.V. Hannover). Somit verhalf das Redfire Kampfsport Team erneut der Niedersächsischen Taekwondo Union solide und mit großem Vorsprung zum Ländersieg.

Neben den Siegerpokalen für den besten Verein und den besten Landesverband erkämpften sich in den insgesamt 33 ausgetragenen Wettkampfklassen die Pokale für den 1. Platz im Poomsae Einzelstart Anna-Monika Siepmann, Christian Senft und Tim Do, sowie Zoe Pietruszak im Freestyle Einzel. Alle angetretenen weiblichen Teams holten in ihrer Altersklasse (AK) ebenfalls Gold. Bianca Schönemeier, Felina Schneider und Stephanie Bombleski (MTV Bispingen) in der AK 18–30 Jahre, Annine Hill, Melinda Müller und Jenna Labinski (AK 15–17 J.), ebenso wie Maileen Rehr, Hannah Do und Zoe Pietruszak (AK 8–11 J.). Souverän sicherten sich zum wiederholten Mal Anna-Monika Siepmann und Tim Schendler den Sieg im Paarlauf der 12- bis 14-jährigen. Die Silbermedaillen errangen in den am stärksten besetzten Wettkampfklassen Bianca Schönemeier (18-30 J.) und Jenna Labinski (15-17 J.). Tiziana Quade erreichte im starken Konkurrenzfeld der 12- bis 17-jährigen im Freestyle Einzellauf auf ihrem erst 2. Taekwondo-Turnier ebenfalls die Silbermedaille. Ebenso erkämpften sich sowohl das Junioren-Team mit Gian-Luca Confalone, Ruben und Viktor Hennemann als auch das Kadetten-Team mit Tim Do, Tim Schendler und Maxim Louis Keller (TV Jahn Leveste), und Annika Schendler und Leon Pfaffl (Budo-Arts Hansu Hannover) beim Paarlauf Silber. Die Bronzemedaillen gingen bei den 8- bis 11-jährigen im Einzellauf an Maileen Rehr, im Paarlauf an Hannah Do und Than Tung Le (Ji-Do-Kwan Wunstorf) und im Teamlauf an Mayra Brümmer, die auf diesem Turnier für die Taekwondo-Union Baden-Württemberg antrat. Das Freestyle-Team mit Louis Otto, Ruben und Viktor Hennemann, Tiziana Quade und Zoe Pietruszak „ersprang sich“ trotz Verletzung ebenfalls Bronze.


Drei Redfire Sportler für Deutsches Nationalteam in London

Stolz präsentieren Trainer Christian Senft mit Annika Schendler und Anna Siepmann (v.l.) ihre Medaillen.

Drei Redfire Sportler für Deutsches Nationalteam in London

Am vergangenen Wochenende fanden in London die British Open Poomsae im Taekwondo statt. Trainer Christian Senft reiste mit Anna Siepmann und Annika Schendler vom Victoria Lauenau an, die wie er ebenfalls vom Nationalteam nominiert waren, um Deutschland in Großbritannien zu vertreten. Senft konnte sich erfolgreich in seiner Klasse gegen die internationale  Konkurrenz durchsetzen und gewann die Goldmedaille.

Er verwies den mehrfachen Europamedaillen-Gewinner und Lokalmatadoren vom Britischen Nationalteam Simion Negeus sowie den Doppelweltmeister ebenfalls aus dem Nationalteam auf die Plätze 2 und 3. Anna Siepmann startete am Sonntag und sicherte sich auch mit überragender Leistung die Goldmedaille und machte damit Ihrem Einstand in das Nationalteam alle Ehre. Annika Schendler hatte das Pech, aufgrund einer Lebensmittelunverträglichkeit an dem Turnier nicht teilnehmen zu können. Sie verbrachte den Tag mit ihrem Trainer Christian im Krankenhaus, wo beide auf die restlichen Ergebnisse des Nationalteams warteten. Insgesamt war es dennoch ein erfolgreiches Turnier und Annika bekam vom Nationaltrainer den Team-Pokal als Trost überreicht. Nun geht es für die Sportler des Victoria in zwei Wochen zur Deutschen Meisterschaft nach Bordesholm in Schleswig-Holstein.


Redfire bei Rekordversuch extrem flexibel

Da ist noch Luft nach oben… oder doch nicht?

Wer braucht schon einen Bus, wenn man einen Polo hat?

Bei dem Rekordversuch des Autohauses Fischer trat das Redfire Kampfsportteam gegen sechs weitere Gruppen an. Dabei bewiesen die Sportler wieder einmal, dass sie nicht nur Bretter klein machen können. So fanden letztendlich 26 (!) Taekwondoin in einem kleinen VW Polo ihren Platz und holten sich so den verdienten Sieg in dieser Challenge.

Auf der Facebook-Seite des Autohauses gibt es eine kleinen Film dazu.

Alles hat seinen Platz… ob auf dem Treppchen oder im Polo!

 
Zweimal Gold für Taekwondo-Sportler Christian Senft
Bei den Austrian Open Poomsae ist das Redfire Kampfsport Team vorne dabei

Wien. 850 Starts, 360 Sportlerinnen und Sportler, über 20 verschiedene Nationalitäten, 5 Wettkampfflächen und 2 Tage bei gefühlten 38°C Hallen-Innentemperatur – das sind die Zahlen, mit denen sich Christian Senft und seine Sportler vom Redfire Kampfsport Team e.V. aus Bad Münder am Wochenende in Wien auseinandersetzen mussten.

10 Sportler reisten zusammen mit ihrem Cheftrainer und einigen unterstützenden Eltern nach Wien, um gegen eine sehr starke internationale Konkurrenz, unter anderem aus Russland, Peru und Mexico, gegen amtierende Europa- und Vize-Weltmeister anzutreten, sich den hochrangigen internationalen Kampfrichtern zu präsentieren und Siege im anspruchsvollen Taekwondo Technikbereich zu erkämpfen.

Dem teilweise organisatorisch durchwachsenen Turnier zum Trotz gewann Christan Senft Goldmedaillen sowohl im Einzel- als auch im Teamlauf mit seinen Partnern Kai Müller (Hessische Taekwondo Union) und Michael Bußmann (Bayrische Taekwondo Union). Zoe Pietruszak errang im Freestyle ebenfalls die Gold- und im Einzel-Wettkampf die Bronze-Medaille. Silber-Medaillen gingen an das Junioren-Team mit Annine Hill, Jenna Labinski und Annika Schendler, die sich nur dem Dänischen Junioren-Team geschlagen geben mussten. Ebenso erkämpfte sich das Damenteam mit Carina Senft, Bianca Schönemeier und Stephanie Bombleski (MTV Bispingen) die Bronze-Medaille. Das Kadetten-Paar mit Tim Schendler und Anna-Monika Siepmann (PSV Ennepe-Ruhr-Kreis) verpasste trotz einer ausdrucksstarken und trittsicheren Präsentation in dem starken Konkurrenzumfeld knapp die Bronze-Medaille.

Drei Gold-, eine Silber- und zwei Bronzemedaillen reichten in der Teamwertung aus, um auf diesem stark besetzten Turnier Platz 5 in der Vereinswertung (hinter ganzen Landesverbänden die als Verein gezählt wurden) zu erringen, worauf Christian Senft einerseits stolz ist, andererseits aber auch immer noch Potential zur Verbesserung der Leistungen findet. Diese Optimierungen werden die Sportler und viele weitere Mitglieder des Redfire Kampfsport Teams Mitte Juni auf dem Technikturnier in Garbsen zeigen können.

 

Redfire Kampfsport Team auch auf Bundesebene ganz vorne dabei

Zoe Pietruszak

Gold, Silber und Bronze sichern den zweiten Platz in der Vereinswertung

Witten. Bei dem von der Deutschen Taekwondo Union (DTU) ausgetragenen Bundesranglistenturnier konnten die Sportler vom Redfire Kampfsport Team e.V. aus Bad Münder nahtlos an ihre Erfolge vom vergangenen Technikturnier anknüpfen. Gegen sehr starke Konkurrenz aus knapp 40 Vereinen Deutschlands traten am vergangenen Wochenende 14 Sportlerinnen und Sportler zusammen mit ihrem Cheftrainer Christian Senft in der Fritz-Husemann Sporthalle in Witten an, um ihr Können im Taekwondo Technikbereich zu zeigen und zu messen. Viele der Sportler aus Bad Münder durften als Mitglieder des Landeskaders der Niedersächsischen Taekwondo Union (NTU) starten, einige sogar erstmals in ihrer sportlichen Laufbahn. Auch wenn viele Starts parallel auf einer der vier Wettkampfflächen stattfanden, konnten alle Sportler auf die lautstarke Unterstützung der Vereinskollegen, der mitgereisten Eltern und der Sportler des Niedersächsischen Landeskaders zählen. Dabei überzeugte Tim Schendler erneut mit seinen Poomsae-Formen die Richter und erreichte im Einzel-, im Paar- und im Teamlauf insgesamt drei Goldmedaillen. Auch Tims Schwester Annika untermauerte mit einer Gold- und zwei Silbermedaillen ihre Stellung im Landes- und auch im Bundeskader. Christian Senft erkämpfte sich im Teamlauf die Goldmedaille, im Einzel musste er sich knapp seinem Teamkollegen Michael Bußmann geschlagen geben und bekam die Silbermedaille. Auch Alexander Böttinger mit einer Silber- und zwei Bronzemedaillen sowie Bianca Schönemeier mit einer Silber- und einer Bronzemedaillen gehörten an diesem Tag zu den Mehrfachgewinnern. Weitere Medaillen errangen in den verschiedenen Wettkampfklassen Annine Hill (Silber), Carina Senft (Silber), Jenna Labinski (Silber), Louis Otto (Silber), Pascal Otto (Bronze), Phillip Haverkamp (Bronze), Ruben Hennemann (Silber), Viktor Hennemann (Silber) und Zoe Pietruszak (Gold).

Obwohl viele der Paar- und Teamstarts nicht über das Redfire Kampsport Team e.V., sondern über die verschiedenen Vereine der anderen Paar- und Teammitglieder genannt und somit die Platzierungspunkte diesen Vereinen zugerechnet worden sind, hat es für das Team Redfire mit insgesamt 3 Gold-, 5 Silber- und 2 Bronzemedaillen zum zweiten Platz in der Vereinswertung gereicht. Genauso groß über diesen Erfolg war der Jubel des gesamten Landeskaders der NTU über die gewonnene Länderwertung bei diesem Bundesturnier, mit einem Punkt Vorsprung gelang es seit langem erstmalig die Bayrische Taekwondo Union zu besiegen.

 

Sportler des Jahres

Am vergangenen Freitag wurden in Springe wieder einmal die Sportler und Sportlerinnen des Jahres gekürt. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von der NDZ.

Nominierten war auch Philipp Haverkamp vom Redfire Kampfsport Team in der Kategorie Einzelsportler des Jahres. An der Wahl beteiligten sich dieses Jahr über 11000 Leser und Leserinnen, die für Ihren Favoriten abstimmten und Philipp befand sich unter ihnen. Die Springer wählten Philipp auf den dritten Platz der Top Sportler des Jahres. Wir gratulieren Philipp ganz herzlich für sein tolles Abschneiden!

 
Redfire Jugend auch international top
Beim 1st European President‘s Cup for Children ist der Redfire Nachwuchs vorne dabei

Sindelfingen. Wieder aeinmal mehr konnte Christian Senft, Träger des 7. Dan, vom Redfire Kampfsport Team e.V. aus Bad Münder seine Leistungen als Trainer unter Beweis stellen. Erstmalig wurde von der World Taekwondo Europe (WTE) ein internationaler Wettkampf ausschließlich für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre ausgetragen.

Christian Senft ist Stolz auf den Nachwuchs: Zoe Pietruszak und Tim Schendler.

Bei dem Qualifikationsturnier für die Europameisterschaften traten im Glaspalast Sindelfingen über 1.200 Taekwondo-Sportler im Bereich Kampf (Kyorugi) und im Bereich Technik (Poomsae) gegeneinander an. Über 350 Teams aus 34 Ländern füllten die Wettkampfhalle, lautstark angefeuert von Teamkollegen, Trainern und mitgereisten Familienangehörigen auf insgesamt 11 Wettkampfflächen.
Christian Senft reiste mit seinen in der Altersgruppe talentierten Nachwuchssportlern Zoe Pietruszak und Tim Schendler nach Sindelfingen, um gegen die teils sehr starke internationale Konkurrenz zu kämpfen. Der 13-jährige Tim Schendler legte am Samstag mit seiner Partnerin Anna Siepmann von der NWTU einen tollen Start hin und sicherte sich in der Klasse „Paar“ die Silbermedaille. Im Einzel-Formenlauf startete Tim in einem starken Teilnehmerfeld zunächst etwas unsicherer, konnte aber mit dem 7. Platz in der Vorrunde ins Finale einziehen. Dort lief er seine zwei Poomsae so sicher, ausdrucksstark und kraftvoll, dass er sich auch in dieser Wettkampfklasse nur einem dänischen Konkurrenten geschlagen geben musste und die Silbermedaille errang.
Am Sonntag startete die 10-jährige Zoe Pietruszak in ihrer Altersklasse. Mit über 1,5 Stunden Vorlauf in der Halle angekommen, wartete auf Trainer und Sportlerin aber eine unangenehme Überraschung. Aufgrund einer terminlichen Überschneidung bei einem der Richter wurde Zoes Wettkampf um fast 1,5 Stunden vorgezogen und die junge Sportlerin musste unverzüglich ohne eine Aufwärm- und Vorbereitungszeit auf die Wettkampffläche, um die nach Musik einstudierte Freestyle-Choreografie zu präsentieren und gegen die bereits gestarteten Sportlerinnen aus Rumänien und Spanien anzutreten. Zoe behielt aber Nerven und zeigte, was in ihr steckt. Die Dynamik ihres Auftrittes und die sprunggewaltige Akrobatik brachte der 10-jährigen die höchste Punktwertung und somit die Goldmedaille in dieser Klasse. Auch im Einzel-Formenlauf präsentierte Zoe, nun von ihrem Trainer auf den Wettkampf vorbereitet, ihre beiden Poomsae so gut, dass sie in der Gesamtwertung sechs Konkurrentinnen hinter sich ließ und die Bronzemedaille errang.

Tim Schendler, Zoe Pietruszak mit Tim Do vom MTV Bispingen

Als Medaillengewinner qualifizierten sich Tim (2-mal Silber) und Zoe (1-mal Gold und 1-mal Bronze) an diesem Wochenende für die WTE Multi European Championships 2018, diese Europameisterschaften werden im Juni in Bulgarien ausgetragen. Auf solche Erfolge ist Cheftrainer Christian Senft zurecht stolz, so sieht er doch noch viel Potential, aber auch Verbesserungsmöglichkeiten, in den beiden mitgereisten und auch in den daheim gebliebenen Nachwuchssportlern. Diese und auch die erfahrenen Turniersportler des Redfire Kampfsport Teams werden ihre ausgefeilten Kampftechniken bei den German Open Poomsae Meisterschaften Ende Februar in Hamburg präsentieren.


Erfolgreiche Prüfungen
Am Mittwoch, den 31. Januar 2018 legten Volker Oelze die Prüfung zum 1. Kup, Arthur Soltysschek sowie Zoe Pietruszak die Prüfung zum 2. Kup ab. Alle drei haben mit Bravour bestanden, wobei Arthur und Zoe wieder mit weit überdurchschnittlichen Leistungen überzeugten. Wir gratulieren den erfolgreichen Taekwondoin ganz herzlich!

 

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