Anti Doping

Sport ohne Doping
– für die Redfire-Sportler kommen leistungsfördernde Mittel nicht in Frage!

Hier haben wir ein paar Informationen und vor allem wertvolle Links zusammengestellt damit ihr mit diesem Thema richtig umgeht.

Informationen zu Anti-Dopingregeln für junge Leistungssportlerinnen und -sportler

Zunächst verweisen wir auf die Deutsche Sportjugend, die  wichtige Informationen zum Thema Doping auf ihrer Internetplattform zur Verfügung stellt. Der Umfang des Flyers ist mit 24 Seiten im DIN LANG-Format kurz, kompakt und übersichtlich gehalten. Er hält alles zusammen und ist leicht zu transportieren.

Auf der Medienseite der Sportjugend findet ihr die Möglichkeit diesen Flyer zu bestellen. Hier geht es zur DSJ.de Seite

Auf der Seite der NADA findet ihr weitere wichtige aktuelle Informationen:

Saubere Leistung – das ist die Vision der NADA. Daher hat die NADA die Initiative „ALLES GEBEN, NICHTS NEHMEN“ ins Leben gerufen. Attraktiv und einladend für alle, die gemeinsam mit für sauberen Sport einstehen. Für die Zukunft des Sports. Für den Sportstandort Deutschland. Für die saubere Leistung.

Erste Unterstützer der Initiative sind IOC-Mitglied und Athletenvertreterin Claudia Bokel, Eisschnellläuferin Anni Friesinger-Postma, Stabhochspringerin Silke Spiegelburg, Langläufer Tobias Angerer, Boxer Wladimir Klitschko, Sprinter Heinrich Popow und Beachvolleyballer Jonas Reckermann.

Und auch Du kannst mitmachen. Erfahre alles über die Initiative auf den folgenden Seiten

Wenn Du Teil dieser Aktion für einen sauberen Sport sein willst kannst DU dich hier gern engagieren: Sei ein Teil der Initiative und mach mit!

Weiterhin haben wir hier weitere Informationen zur NADA mit aktuellen Broschüren zum Download.

NADA Downloadseite

NADA Athletenbroschüre 2017

Zulässige Medikamente 2017 

Verbotsliste 2017

Eltern Broschüre

Anti Doping Media Guide

Die „Kölner Liste“
Damit die Nahrungsergänzung nicht zur „Dopingfalle“ wird, haben wir noch einen interessanten Verweis für euch. Eine internationale vom IOC geförderte Studie des Instituts für Biochemie an der Deutschen Sporthochschule Köln hat nämlich gezeigt, dass etwa 15 Prozent der in 13 verschiedenen Ländern erworbenen Nahrungsergänzungsmittel Anabolika (hauptsächlich Prohormone) enthielten, die nicht auf der Packung angegeben waren. In Deutschland enthielten ca. 11 Prozent der getesteten Nahrungsergänzungsmittel verbotene Anabolika. Bei den Anabolika handelt es sich wahrscheinlich um Verunreinigungen, die keinen Dopingeffekt haben, aber unabsichtlich zu positiven Dopingbefunden führen können.

Informiert euch daher hier rechtzeitig und umfassend. 

 

 

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